eingesendet von Familie Keel
ES WAR EIN TAG WIE JEDER AUCH
UND DOCH DER SCHÖNSTE JENER ZEIT.
EIN KRIBBELN TIEF IN UNSREM BAUCH
DREI WOCHEN URLAUB - ZWEISAMKEIT.
AM ERSTEN TAG IM SONNENSCHEIN
SO STANDEN WIR AM GITTER.
WIR SAHEN HUNDE GROSS UND KLEIN
ES TRAF UNS TIEF UND BITTER.
DIE BEGRÜSSUNG - WAR SEHR LAUT
VON BELLEN - WINSELN - HEULEN.
SO DASS, MAN SICH, FAST GAR NICHT TRAUT
EIN FELL - NUR KURZ ZU KRAULEN.
WIR STANDEN DORT RECHT AUFGEWÜHLT
UND BLICKTEN AUF DIE HUNDE.
MAN HAT DIE TRAURIGKEIT GEFÜHLT
IM STUMMEN BLICK - DER RUNDE.
EIN WEIBCHEN - WOLLTEN WIR GANZ KLAR
NICHT ÄLTER - ALS ZWEI JAHR.
SO MITTELGROSS - GANZ WUNDERBAR
EIN WELPE - WÄR DAS WAHRE.
WIR DACHTEN SCHON - DER TRAUM SEI AUS
WEIL KEINER PASST - IN UNSER RAHMEN.
WIR WOLLTEN 16:00 UHR NACH HAUSE
ALS WIR DAS FOTO - DANN BEKAMEN.
MEIN MANN UND ICH, ES WAR VERRÜCKT
WIR KONNTEN - ES NICHT GLAUBEN.
EIN SCHWARZER KNÄUEL - UNS ENTZÜCKT
SIE WIRD - UNS SINNE RAUBEN.
VERGESSEN - WAR DIE TRAURIGKEIT
VERGESSEN - ALLE HUNDE.
WIR RAUCHTEN - EINE EWIGKEIT
SIE KAM - NACH EINER STUNDE.
VIEL SCHÖNER ALS NOCH AUF DEM BILDE
KAM WENDY - ZU UNS HER.
SIE LECKTE BRUNOS HAND GANZ WILD
DIE AUGEN TRAURIG - LEER.
WIR WAREN BEIDE AUFGEWÜHLT
ALS WIR SIE DANN BEGRÜSSTEN.
SIE HAT DIE LIEBE WOHL GEFÜHLT
SASS DICHT - ZU UNSREN FÜSSEN.
DANN WAR`S SO WEIT - WIR FUHREN NACH HAUS
MIT WENDY - ÄNGSTLICH SCHEU.
NACH TAGEN SCHON - WAREN WIR DIE MAUS
SIE JAGT UNS - STEHT'S AUFS NEU.
SIE IST, HEUT UNSER SONNENSCHEIN
LEBENDIG - TREU - UND LIEB.
WIR LASSEN SIE - NIE MEHR ALLEIN
WEIL`S SIE NUR EINMAL GIBT.
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